Soziales

Beschreibung Referat:

Dieses Referat kümmert sich hauptsächlich um in Not geratene Studierende. Falls sich ein Studi in finanziellen oder sozialen Schwierigkeiten befindet oder Probleme mit seiner Wohnsituation hat, versucht der:die Sozialreferent:in, dem Studi beizustehen. Es können Darlehen und Freitische (Mensamarken) vergeben werden. Bei psychischen Problemen kümmert sich das Referat um die Vermittlung an eine:n Psychologen:in. Außerdem wird ca. ein mal im Monat eine kostenlose Rechtsberatung angeboten. Auch wenn ein Studi einfach so etwas auf dem Herzen hat, hat der:die Sozialrefent:in immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme.

Seit dem Sommersemester 2019 gibt es nun auch die CampusSanitäter. Engagierte Studierende arbeiten ehrenamtlich mit dem DRK zusammen, damit bei Veranstaltungen für das Wohl der Studierenden gesorgt ist.

Ihr möchtet auch bei den CampusSanitätern dabei sein und euch engagieren? Dann kommt zum Kick-Off-Treffen am Anfang eines jeden neuen Semesters oder in die Sprechstunde des Sozialreferats!


Euer Referent: Alina Hille

Hey ihr Lieben,

ich bin Alina und werde im kommenden SoSe im 4. Semester sein. Ich studiere Russisch und Englisch und bilde mich zusätzlich privat in Arabisch und Chinesisch weiter.

Neben meinem Studium an der JGU absolviere ich noch zwei weitere Bachelorstudiengänge, weil ich es liebe, mich weiterzuentwickeln und ständig dazuzulernen.

In meiner Freizeit habe ich viele Hobbys, die ihr erfahren könnt, wenn ihr mich auf dem Campus mal ansprecht 🙂

Ich bin aber nicht das Wichtigste hier, sondern ihr! Studieren ist nicht für alle gleich leicht. Manche von uns tragen mehr, als man von außen sieht. Pflege von Angehörigen, finanzielle Sorgen, familiäre Verantwortung durch benötigte Pflege, das Gefühl von Einsamkeit oder auch der Verlust eines Elternteils. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sich solche Situationen anfühlen können. Und ich möchte, dass niemand hier denkt, damit allein zu sein.

Wenn ihr euch überfordert fühlt, Unterstützung  oder einfach jemanden zum Zuhören braucht, kommt zu mir.

Mir ist wichtig, dass sich jede*r Studierende gesehen fühlt, unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder persönlichen Herausforderungen.

Meine Tür (und mein Postfach) stehen euch immer offen.