Gleichstellung

Die/Der Gleichstellungsreferent/in organisiert Selbstverteidigungskurse, Gebärdensprachkurse, Bewerbungstrainings, Filmabende, Fahrten zum CSD (Christopher Street Day), und vieles mehr. Sie/Er knüpft und hält den Kontakt zu nationalen und internationalen Menschenrechtsorganisationen, gemeinnützigen Vereinen sowie zur Gleichstellungsbeauftragten des FTSK.

Angelehnt an Artikel 3 des Grundgesetzes ist mit Gleichstellung nicht nur die Gleichstellung von Mann und Frau gemeint. Vielmehr ist damit Gleichstellung die Gleichstellung von Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller, und sozialer Herkunft, Sprache, Heimat, körperlicher und geistiger Behinderung, sexueller Orientierung und sexueller Identität, sowie anderen Glaubens und religiöser/politischer Weltanschauung gemeint.

Erste Priorität der/des Gleichstellungsreferentin/en ist es, vertrauliche Ansprechperson in Fällen von Diskriminierung und Gewalt zu sein, die mit Diskriminierung einhergeht. So soll ein respektvolles Klima an unserem Fachbereich gewährleistet und aufrechterhalten werden.

Die Gebärdensprachkurse können im WiSe 2018/19 leider nicht stattfinden, weil sich die Dozentin in Elternzeit befindet. Im SoSe 2019 sollte das Angebot aber wie gewohnt stattfinden.